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Mittwoch, 1. September 2010

Wie mache ich.....

... FONDANT selbst

Hallo Ihr Lieben,



Wie ihr oben schon seht, begrüße ich euch zur neuen Rubrik: "wie mache ich ..."


Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Fondant. Ich werde euch heute kurz zeigen wie ich Gelatine-Fondant selbst herstelle. (In Foren wir er meist mit GF benannt, unter anderem in diesem tollen deutschen Forum: Torten-Talk)


Ich arbeite prinzipiell nur mit Gelatine-Fondant, da er einer besser zu verarbeiten ist.

Vor einiger Zeit habe ich mich aber dazu entschlossen, Fondant zu kaufen. Bei Torten-Kram gibt es den Fondant von Callebaut und der ist einfach super. Vorteil: man hat nicht die Schweinerei in der Küche und hat mal eben 7kg zur Hand. Wenn ich 7kg selbst herstellen müsste (was ich aber auch schon getan habe) bin ich den ganzen Tag damit beschäftigt, die Küchenmaschine und meinen Arbeitsplatz wieder sauber zumachen um ihn im nächsten Moment wieder „einzusauen“.
Aber wenn es nicht anders geht und mein Eimerchen leer ist, weil ich wieder mal vergessen habe einen zu bestellen muss eben das alt hergebrachte ran.
Die gute alte Handwerkskunst.


Gut was braucht man dazu?




  • 9g Gelatine (weiß, gemahlen)

  • 60ml Wasser

  • 120ml Sirup

  • ½ TL Zitronensäure

  • 1 TL Glycerin

  • 1 Prise Salz

  • 900g Puderzucker (gesiebt)

  • Palmin Soft

  • Eine starke Küchenmaschine
        (von Hand ist es nicht möglich und mit einem Rührbesen schon gar nicht)

Wie wird daraus eine Masse?


  • Gelatine nach Packungsanleitung einweichen

  • Danach die Gelatine auflösen (Wasserbad!!!)

  • Während der Zeit wird der Puderzucker gesiebt und 1/3 davon in die Küchenmaschine geben und eine kleine Mulde in die Mitte drücken

  • Zu der aufgelösten Gelatine kommen nun noch Salz, Sirup, Glycerin und Zitronensäure hinzu und alles mit einander gut verrühren

  • Jetzt wird diese flüssige Masse in die Mulde gegeben und die Küchenmaschine auf die langsamste Stufe stellen und den Puderzucker mit der Mischung verbinden lassen

  • Wenn eine weiße, noch klebrige Masse entstanden ist kommt nun ein weiteres Drittel des gesiebten Puderzuckers hinzu und dieser wird wieder vermengt bis es eine geschmeidige Konsistenz annimmt

  • Bei starken Küchenmaschinen kann man den nächsten Schritt weiter in der Küchenmaschine machen, ansonsten von Hand

  • Das letzte Drittel des Puderzuckers entweder in die Schüssel der Küchenmaschine geben oder auf die Arbeitsfläche sieben

  • Egal wie ihr es nun macht, es mit zu einer homogenen, geschmeidigen Masse werden, die nicht mehr klebt




  • Aber bitte nur mit leicht gefetteten Händen (mit Palmin soft) solange kneten bis das Resultat stimmt

  • Ihr könnt gerne mehr Puderzucker nehmen, wenn es noch klebt oder weniger wenn er aufgehört hat zu kleben

  • zum Schluss den fondant gut in Frischhaltefolie verpacken und diese "Päckchen" in eine Zippertüte geben

  • Datum drauf und ab in den Kühlschrank, so ist er 6 Monate haltbar
Wenn ihr euren Fondant dann benutzen wollt, nehmt ihn frühzeitig aus dem Kühlschrank. Das erspart das spätere lange weichkneten umsomehr. Wenn es dennoch mal schnell gehen soll, hier ein Tipp: Legt ihn kurz (5sec.) in die Microwelle. So ist er leicht angewärmt und lässt sich besser verarbeiten. (auch der Gekaufte)

Aber eines immer bedenken: die Hände nur leicht einfetten, sonst wird der Fondant zu weich und reißt womöglich.
Zum kneten immer eine nicht klebende Unteralg benutzen und so lange kneten, bis es schön homogen ist (also keine "bröckchen" heraus krümmeln)
Und auch nur in diesem Zustand ggf. einfärben. Aber dazu später mehr.

Bis Bald,

Eure Bianka


Samstag, 28. August 2010

Macarons


Im Juli waren wir bei einer Freundin zum Geburtstag eingeladen.



Sie ist so ein Exemplar welches man sicherlich kennt. Bei der Frage: „Gibt es etwas was du dir wünschst?“ Kam der altbekannte Satz: „Nein, Hauptsache ihr kommt!“


Ich finde nichts schlimmer als solch einen Satz. Naja gut, also musste ich mir was einfallen lassen.


Vor einiger Zeit habe ich auf einer tollen Seite etwas gefunden, was mit spontan zusagte, als ich mich wieder daran erinnerte.


Marcarons, die süße französische Verführung.


Zuerst haben sie mich etwas an unsere deutschen Deckelplätzchen zu Weihnachten erinnert, aber sie schmecken ganz anders. Da war ich froh, dass ich zwei versuche für meine Kreationen gebraucht habe. So konnte ich den ersten Versuch mit meinem Mann „vernaschen“ :D.


Das Rezept habe ich einmal von hier und einmal von hier. Im Prinzip sind sie sehr ähnlich doch das zweite gelingt einfach besser. Aber in einem Punkt sind beide Rezepte zu 100% identisch: Man muss ganz genau auf die Eiweißmenge achten und dieses auch ganz genau abwiegen, sonst geht es schief.


So hier nun mal das Rezept:

Macarons à la française
(Originalrezept von www.mytartelette.com)


Zutaten für ca 30–40 Macaronhälften


90 g Eiweiss (3 Eier)
1 Prise Salz
30 g Kristallzucker
200 g Puderzucker
110g gemahlene Mandeln


Lebensmittelfarbe in Pulverform*


* wer flüssige Lebensmittelfarbe verwenden will, gibt die Farbe zu den gemahlenen Mandeln, lässt dies einige Stunden trocknen und mahlt sie
anschliessend fein, denn schon die kleinste Menge Flüssigkeit kann das Experiment jäh beenden.

Zubereitung


1. die gemahlenen Mandeln mit dem Blitzhacker oder der Küchenmaschine so fein wie möglich mahlen und durch ein feines Sieb in eine Schüssel sieben.

2. Puderzucker und ein ganzes Röhrchen Lebensmittelfarbe dazugeben, mischen.

3. Eiweiss mit einer Prise Salz nicht ganz steif schlagen, 30 g Kristallzucker langsam einrieseln lassen und weiter schlagen. Der Zucker soll ganz aufgelöst sein und wenn man das Messer durch den Eischnee zieht, soll der Schnitt sichtbar bleiben.

4. Abwechslungsweise Löffel für Löffel mit dem Spachtel Eischnee mit der Mandel-Puderzucker-Masse sehr sachte unterziehen. Die Masse muss glänzen und sollte eine Konsistenz von dickflüssiger Lava aufweisen. Sie soll ganz langsam vom Spachtel laufen.

5. 3 Backbleche vorbereiten: Backblech umdrehen (so kann man das Blechrein nach dem Backen besser vom Blech ziehen), auf dem Blech kleine Punkte der Masse in die Ecken geben, darauf das Blechrein festkleben. Das verhindert im Umluftbackofen das Flattern des Papiers. Anstelle von Ankleben, kann man das Papier auch mit Messern beschweren. Oder Backblech mit Silikonmatte belegen.

6. Die Masse in einen Dressiersack mit einfacher runder Tülle füllen und möglichst regelmässig und mit ca. 3 cm Durchmesser auf das Blech spritzen. Allfällige Falten im Papier umgehen, die Schalen werden ansonsten krumm. Ist mir hier nämlich passiert!

7. Die Bleche für 45 Minuten stehen lassen, die Macarons antrocknen lassen (kein Durchzug!)

8. Den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen.

9. Umluft-Ofen: alle drei Bleche hineinschieben und 15 Minuten backen/trocknen lassen. ! Wecker stellen ! Gas-Ofen: nur ein Blech auf der obersten Rille einschieben.

10. Vor dem Backofenfenster Stellung beziehen und gespannt durch die Scheibe gucken. Das Herz hüpft, wenn die Macarons aufgehen und Füsschen bekommen.



11. Die Bleche aus dem Ofen nehmen und die Macarons mit dem Papier vom Blech ziehen, Blech leicht befeuchten, Macarons mit dem Papier zurück auf das Blech ziehen damit die Feuchtigkeit aufgesogen werden kann (so lösen sich die Macarons anschliessend ganz locker vom Papier).



12. Die Schalen auskühlen lassen, vom Papier nehmen und in eine gut verschliessbare Box legen.

13. 48 Stunden im Kühlschrank oder an einem kühlen Raum ruhen lassen (so wird der Kern weich und geschmeidig und aussen bleibt die Schale knusprig).

Da diese wunderbaren Köstlichkeiten immer mit interessanten und leckeren Dingen gefüllt werden habe ich mir ein paar verschiedene Rezepte zusammen gesucht.

Hier mal meine Füllungen:

Pistazien-Ganache:

50g weiße Schikolade
12g warme Sahne
ein paar gehackte Pistazien
  • Schokolade erwärmen und somit langsam verflüssigen
  • Sahne hinzugeben
  • diese Masse solange rühren, bis die homogen geworden ist
  • zum Schluss kommen noch die Pistazien dazu

die grüne Version

Salzbutter-Karamell:

120g Zucker
40g Butter
180g Creme fraiche
1TL Salz
  • Den Zucker in einem Topf langsam zu Karamell schmelzen lassen.
  • !VORSICHT: Es darf nicht zu dunken werden, denn sonst wird es bitter !
  • Dann den Topf vom Herd nehmen und die Butter Stück für Stück einrühren, bis ein cremiges Karamell entsteht
  • 1TL Salz hinzugeben
  • zu guter letzt wird nun die Creme fraiche in zwei Protionen untergerührt.
  • Jetzt alles nochmal für 3min. köcheln lassen und alles in Gläser füllen
  • Das ganze hält sich 1 Monat



Vailchen-Creme:

200ml Milch
20g Speisestärke
100ml Vailchen Sirup
1 Messerspitze Lila Lebensmittelfarbe
  • die Speisestärke mit etwas Milch verrühren
  • die restliche Milch in einem Topf erhitzen - !!! NICHT KOCHEN !!! und die Speisestärke mit dem Sirup hinzugeben
  • Nun das Ganze 5min. leicht erhitzen und weiter rühren bis es schön cremig wird.
  • Zu letzt wird die farbe hinzugeben und alles in Gläser gefüllt



Himbeer-Buttercreme:

120g Butter
20g Puderzucker
80g Himbeergelee
  • Butter, Zucker und das Gelee mit dem Mixer dicklich, cremig aufschlagen. FERTIG!!!

die gelbe Version
Vollmich-Preiselbeer-Ganache:

hier habe ich es mir einfach gemacht. Ich habe einfach das Rezpet von der Piztazien-Ganache abgewandelt und einfach von Lindt o.g. Schokolade gekauft ;).



die braune Version

Ich habe diese Füllungen einen Tag vor der "Vereinigung" von Macaron und leckeres Inneres hergestellt.

Dann einfach die Macarons nehmen und die Füllung auf eine Seite etwas verteilen und die zweite Hälfte des macaons vorsichtig darauf drehen, soe verteilt sich die Creme besser und das typische äußere Erscheinungsbild entsteht.

Ich habe zwei Anläufe gebraucht und auch der zweite Anlauf ist noch kein Kunstwerk, aber diese süßen kleinen Dinger haben es mir angetan, das bestimmt noch viele weitere Bleche folgen werden. und ich denke Übung macht dem Meister.

Bis bald,

Eure Bianka

Samstag, 10. Juli 2010

Die ganze Affenbande brüllt...Teil II


Ich habe mir den denkbar schlechtesten Zeitpunkt gewählt um eine 3-stöckige Torte zubacken.
Die Wärme hat mir einen gehörigen Strich durch die Rechnung gezogen. Naja, doof gelaufen. Daher ist die Torte handwerklich recht schlecht, aber seht doch einfach selbst.




Gefüllt sind die Kuchen unterschiedlich.
Ganz unten ist es eine Sachertorte nach dem Rezept von Betty.
Die Mittlere ist eine Cuba-Libre Torte mit Lemon Crud und gelatierte Cola im Wienerboden mit weißer Ganache.
Die Oberste ist eine Erdbeer-Maracuja- Wickeltorte mit Maracuja Buttercreme.

Die Rezepte stelle ich später einmal ein.

Bis bald,

Eure Bianka

Sonntag, 4. Juli 2010

Mal was anderes...

Heute gibt es bei uns zum Kaffee einen Streuselkuchen.
Es ist lange her, dass ich Streuselkuchen gegessen habe. Und weil mich diese junge Dame mal wieder daran erinnert hat, habe ich gestern einen gebacken.
Um euch die Gelegenheit zu bieten, vielleicht selbst einmal wieder an alte Kinderzeiten erinnert zu werden...

Hier das Rezept:

Streuselkuchen

Hefeteig:

200 ml Milch
100 g Butter oder Margarine
500 g Weizenmehl
1 Pck. Dr. Oetker Trockenbackhefe
3 EL Zucker
1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
1 gestr. TL Salz
1 Ei (Größe M)
1 Eiweiß (Größe M)

Milch in einem kleinen Topf erwärmen, Butter oder Margarine darin zerlassen.
Mehl in eine Rührschüssel geben und mit der Trockenbackhefe sorgfältig vermischen. Übrige Zutaten und die warme Milch-Fett-Mischung hinzufügen und die Zutaten mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt so lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

Inzwischen Backofen vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.

Belag:

2 Päckchen Backfeste Puddingcreme (Dr.Oetker)
1kg frische Erdbeeren

Die Puddingcreme nach Anleitung zubereiten und dann auf den Hefeteig geben und glattstreichen.
Die Erdbeeren, waschen und putzen. Dannach in kleine Würfelschneiden und auf die Puddingcreme geben.

Streuselteig:

300 g Weizenmehl
1 gestr. TL Dr. Oetker Original Backin
125 g Zucker
1 Pck. Dr. Oetker Vanillin-Zucker
1 Ei (Größe M)
150 g weiche Butter oder Margarine

Mehl mit Backin in einer Rührschüssel mischen.
Übrige Zutaten hinzufügen und mit einem Mixer (Rührstäbe) zu Streuseln gewünschter Größe verarbeiten. Danach einfach auf den Erdbeeren mit der Puddingcreme verteilen.

Dannach das Blech auf die mittlere Schiene des Ofens stellen und backen.

Backzeit: 20-25 min.
Umluft: 170°C

Dann lasst es euch schmecken.

Bis bald,

Eure Bianka

Samstag, 3. Juli 2010

Rosen Teil II




so da sind die Rosen ja wieder....
Also ich habe mich nochmal dran gesetzt. Meine Alten und die neuen.

Schaut einfach selbst:





Diese Rosen sind mit Blütenpaste hergestellt.
Die Blütenpaste habe ich mit Pasten Farbe von Sugarflair ("pink") eingefärbt.

Blütenpaste kann man sehr gut selbst herstellen.

Hier mal das Rezept:

1 Eiweiß Gr. L
225 gr. Puderzucker, gesiebt
gestr. TL CMC ( oder Kukident extra stark Pulver)
1 TL Palmin soft

Zuerst das Eiweiß kurz aufschlagen.
Danach, nach und nach den gesiebten Puderzucker (bis auf eine halbe Tasse), auf niedrigster Stufe der Küchenmaschine, einrieseln lassen.
Nun die Küchenmaschine für ein paar Sekunden auf die höchste Stufe stellen. Die Eiweiß-Puderzucker-Mischung wird nun etwas zäher.
In der Zwischenzeit CMC abmessen und gaaaanz langsam zu der Mischung, auf niedrigster Stufe, hinzugeben. Dannach noch mal für einen kurzen Moment die Maschine auf die höchste Stufe stellen. Nun wird die Masse zäher.
Nun den restlichen Puderzucker auf der Arbeitsfläche verteilen und die Blütenpaste mit einen eingefetteten Teigschaber (Palmin soft) aus der Rührschüssel holen und auf den restlichen Puderzucker geben.
Jetzt wird alles mit einander verknetet. Zum Schluss werden kleine Mengen der Blütenpaste in Klarsichfolie gewickelt und diese dann in Zippertüten gut verschließen.
Jetzt sollte die Masse noch ca. 24h im Kühlschrank ruhen, dass das CMC quellen kann.

Die Sugarflair Farben könnt ihr im übrigen hier bestellen.

Bis bald,

Eure Bianka

Sonntag, 27. Juni 2010

Und los gehts... Teil 2

Vor kurzem habe ich euch gesagt, dass ich ab und an immer mal kleine Rezepte rein stelle, die super schnell gemacht sind.
Heute ist es wieder einmal so weit.

Nachdem ihr jetzt das Rezept für die Gefüllten Kirschen in Amarettosirup kennt, folgen heute zwei weitere.

Karamell-Likör

Zutaten:

1 Flasche braunen Rum
2 Dose/n Milch, (gezuckerte Vollmilch, z.B. Milchmädchen)
2 Tüte/n Vanillezucker
1 Tüte/n Aroma (Finesse Vanille)

Die Vollmilchdosen gut 3 Stunden in Wasser köcheln. Ein Küchentuch am Boden des Topfes verhindert nervtötendes Geklapper. Abkühlen lassen.
Dosen öffnen und am Karamell naschen. Den köstlichen, goldigen Inhalt und die restlichen Zutaten mit dem Pürierstab gut vermischen.
In schöne Flaschen abfüllen.

Geeignete Flaschen findet ihr hier:  http://glaeserundflaschen.de/


Brownie-Mix

Zutaten:

450 g Zucker
50 g Kakaopulver
150 g Walnüsse oder Pecannüsse, gehackte
200 g Mehl
1 TL Backpulver
½ TL Salz



Mehl, Backpulver und Salz mischen. Alle Zutaten, beginnend mit dem Zucker, dann Kakao, dann Mehl und zuletzt die Nüsse, in ein Einmachglas schichten und verschließen.



1. Glas mit dem Brownie-Mix in eine große Schüssel füllen. Gut durchrühren.

2. Dann 175 Gramm geschmolzene Margarine und drei Eier, vorher leicht verschlagen, hinzu.

3. Durchrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt.

4. Teig in eine große, eckige oder runde, ausgefettete Backform füllen. Etwa zwei bis drei Zentimeter hoch, nicht höher!

5. Brownies bei 175 Grad etwa 30 bis 40 Minuten lang backen. Ganz abkühlen lassen und dann in viereckige Stücke schneiden

Bis Bald,

Eure Bianka

Montag, 21. Juni 2010

Und los gehts...

Also fangen wir mal an mit den ersten "nicht Motivtorten" Rezepten

gefüllte Kirschen in Amarettosirup

1 Glas Kirschen
ganze geschälte Mandeln
1 Zitrone(n), unbehandelt
500 g Zucker
1 Vanilleschote(n)
300 ml Amaretto


Kirschen mit einer Mandel füllen. Zucker und 150 ml Wasser aufkochen und unter Rühren ca. 2 Minuten köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen. Vanilleschote halbieren. Mit den Früchten in ein sauberes verschließbares Glas füllen. Amaretto und Zuckerlösung verrühren. Über die Früchte gießen, so dass alles bedeckt ist.

Glas fest verschließen. Mindestens 5 Tage ziehen lassen.

Bis Bald,

Eure Bianka

Sonntag, 13. Juni 2010

Viele leckere Sachen


Heute will ich euch auch eine Kleinigkeit zeigen, die ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder aufgreife.
Auch wenn es sich hierbei nicht wirklich um Zuckerträume handelt.

Man kann tausend tolle leckere Dinge machen, doch am meisten stört immer die Arbeit mit dem sauber machen. Mir geht es zumindestens immer so.

Also habe ich vor einigen Monaten meine Kücke einmal komplett "eingesaut" und dabei sind viele leckere Sachen entstanden.

Immer wieder werde ich euch dann die Rezepte für die entstandenen Köstlichkeiten geben.


Rührkuchen
Brownie-Mix
Walnüsse in Rum-Honig
Gefüllte Mandeln in Amarettosirup
Karamell Likör
Himbeerpunsch
Multivitamin Likör



Bis Bald,

Eure Bianka

Die süßen Herzchen

Heute dachte ich, Ihr bekommt mal etwas anderes als mächtige, große Motivtorten.
Eben einfach mal was schnelles, was immer passt und eigentlich jeder mag.

Die Rede ist von Waffeln.


Das Rezeot habe ich vor Jahren mal im Netz gefunden und bin dabei geblieben. Sie schmecken einfach köstlich. knusprig, leicht und unwiderstehlich.

Zutaten:

250 g Butter
150 g Zucker
2 Pkt. Vanillezucker
1 Prise Salz
6 Ei(er), davon das Eigelb
500 g Mehl
½ TL Backpulver
500 ml Milch
250 ml Mineralwasser
6 Ei(er), davon das Eiweiß

Zubereitung:


Fett, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren, die Eigelb zugeben und verrühren, bis der Zucker geschmolzen ist. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und abwechselnd mit der Milch zugeben. Danach das Sprudelwasser unterrühren, sowie vorsichtig das sehr steif geschlagene Eiweiß unterheben. Das Waffeleisen aufheizen, einfetten, den Teig einfüllen und die Waffeln goldgelb backen. Mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreut sofort servieren.


Viel Spaß beim ausprobieren und lasst es euch schmecken
 
Bis Bald,
 
Eure Bianka

Samstag, 5. Juni 2010

Meine ersten Rosen....

Da ich vor kurzem etwas an Modellierfondant eingefärbt hatte, dachte ich ich probiere mal ein paar Rosen. So genannte Ribbon Roses.




Ich denke für das erste Mal ist es ganz gut geworden. Mir gefallen sie zu mindestens.

Mal sehen wo sie sich dann wieder finden....

Hier mal das Rezept für Modellierfondant:

500g Fondant (Rollfondant)
1 TL CMC oder Tragant

Das ganze dann mindestens 24 Stunden quellen lassen. Die Masse wird im ganzen fester als zuvor.
Bei Tragant kann es durchaus länger dauern.


Bis Bald,

Eure Bianka

Samstag, 29. Mai 2010

Ein Baby wird zum Kleinkind




Heute feiert ein kleines Mädchen ihren ersten Geburtstag.
Es ist die Freundin meiner einjährigen Tochter.
Zu diesem Anlass bekam sie eine Torte von uns geschenkt.


Ich finde ja die Ähnlichkeit besteht zwischen Figur aus Modellierfondant und Jolina. Aber das dürft ihr ruhig gern selbst entscheiden.




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Dieser süße kleine Kuchen ist mit einer Käse-Sahne-Fruchtfüllung und einer Zitronenbuttercreme gefüllt.
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Hier mal das Rezept für die Buttercreme.
Sie ist sehr mächtig, aber super lecker und schnell gemacht.

Buttercreme:

250g weiche Butter
250g gesiebter Puderzucker


Die weiche Butter mit der Küchenmaschine kurz aufschlagen und Löffelweise den gesiebten Puderzucker hinzugeben, bis alles schön vermengt ist.


Nun kann man noch Aromen hinzugeben, welche man gerade zu Hand hat.




Zitronenbuttercreme:


die Schale einer unbehandelten Zitrone
oder
Dr. Oetker Finess Zitronenschale (1 Packung auf o.g. Menge)


Vanillebuttercreme:
Mark einer Vanilleschote
oder
Dr. Oetker Finess Vanille (1 Packung auf o.g. Menge)
 

Orangenbuttercreme:


Abrieb einer unbehandelten Orange
oder
Dr. Oetker Finess Orangenschale (1 Packung auf o.g. Menge)


Bis Bald,

Eure Bianka

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